Über mich
Ich bin Katrin (42), lebe seit 2008 in Berlin und habe mir vor wenigen Jahren gleich zwei große Wünsche erfüllt:
meinen ersten eigenen Hund (Pudel Freddie, 3 Jahre) und meine Selbstständigkeit als Coachin für Frauen.
Beides hatte viel damit zu tun, mir selbst endlich mehr zuzuhören und mein Leben bewusster nach meinen eigenen Bedürfnissen auszurichten.
Denn lange Zeit war ich vor allem gut darin, zu funktionieren.
Ich habe versucht, Erwartungen anderer zu erfüllen, mich zu beweisen, stark zu sein und (berufliche) Rollen einzunehmen, die eigentlich gar nicht richtig zu mir passten.
Ich habe mich stark im Außen orientiert und dabei immer mehr den Kontakt zu mir selbst verloren.
Nach außen wirkte vieles organisiert. Innerlich stand ich jedoch oft unter Druck und hatte den Kontakt zu meinen Emotionen sowie Bedürfnissen verloren.
Mein Warum
Ein Satz meiner ehemaligen Therapeutin hat damals etwas in mir verändert.
Sie sagte zu mir:
„Das ist eine typische Frauenkrankheit.“
Gemeint waren damit all die Muster, die viele Frauen kennen:
sich zurücknehmen, sich stark anpassen, keinen Raum einnehmen, ständig an sich zweifeln und hohe Ansprüche an sich selbst haben.
Heute erscheint mir das offensichtlich.
Damals war es ein Schlüsselmoment.
Zum ersten Mal verstand ich:
Ich bin nicht einfach „das Problem“ und schon gar nicht alleine damit.
Und gleichzeitig machte mich diese Erkenntnis unglaublich wütend.
Weil mir plötzlich klar wurde, wie viele Frauen genau so leben — ständig funktionierend, angepasst und unter Druck, während sie sich selbst immer weiter aus dem Blick verlieren.
Seitdem lässt mich dieses Thema nicht mehr los.
Ein weiterer wichtiger Moment war ein Gespräch mit einer Ärztin während einer schwierigen Phase meines Lebens.
Sie sagte damals zu mir, dass ich mir meinen Wunsch nach einem Hund und der Selbstständigkeit doch erfüllen könne.
Dass ich mein Leben noch verändern und neue Wege einschlagen könne. Ich horchte auf.
Und ich erinnere mich noch genau daran, wie erleichtert ich mich in diesem Moment fühlte.
Gleichzeitig dachte ich:
Warum brauchte ich eigentlich jemanden von außen, der mir diese Erlaubnis gibt?
Warum hatte ich sie mir nicht längst selbst gegeben?
Genau daraus ist später Hallöchen Seelenfrieden entstanden.
Mein Hintergrund
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit den Themen innere Muster, Stress, Selbstwert, Resilienz und psychische Gesundheit — fachlich ebenso wie persönlich.
Meine Grundlage bilden unter anderem folgende Aus- und Weiterbildungen:
ärztlich geprüfte Heilpraktikerin für Psychotherapie (Mai 2023, Gesundheitsamt Berlin Tempelhof)
ärztlich geprüfte Gesundheits-Coaching (Mai 2021, Gesundheitszentrum Blütenhof Berlin)
Resilienz- und Selbstbehauptungstrainerin / Mobbingprävention für Kinder (März 2024, Stark auch ohne Muckis
Mental Health First Aid Ersthelferin (Januar 2023, Zentralinstitut für seelische Gesundheit Berlin)
diverse Seminare zu den Themen Resilienz, Stressmanagement und Persönlichkeitsentwicklung
Erfahrung in Gruppen- und Einzelbegleitung
Als studierte Kultur- und Medienmanagerin (Master of Arts, 2011, FU Berlin) komme ich beruflich ursprünglich aus dem Medien-, Verlags- und Digitalbereich und habe in unterschiedlichen Unternehmen sowie Branchen gearbeitet - wie etwa in der freien Wirtschaft sowie im Non-Profit-Sektor.
Diese vielen verschiedenen Stationen spiegeln meine lange Suche nach dem, was wirklich zu mir passt.
Gleichzeitig prägen diese verschiedenen Erfahrungen meinen Blick bis heute:
Von Natur aus bin ich sehr neugierig, interessiere mich sehr für Menschen und deren individuellen Lebenswege, gesellschaftliche Zusammenhänge und im Speziellen dafür, warum vor allem Frauen oft so weit weg von sich selbst geraten.
Wie ich arbeite
In meiner Begleitung verbinde ich psychologisches Wissen, Coaching-Methoden, persönliche Erfahrung und eine ruhige, reflektierte und alltagsnahe Art zu arbeiten.
Mir geht es nicht um schnelle Lösungen oder darum, Menschen „zu optimieren“.
Sondern darum,
inneren Antreibernund Muster auf die Schliche zu kommen
Gefühle besser zu verstehen
den eigenen Bedürfnissen wieder näher zu kommen
und neue Wege im Umgang mit sich selbst zu entwickeln.
Viele Frauen erleben dabei zum ersten Mal, dass Veränderung nicht über noch mehr Druck entsteht — sondern über Verstehen, Selbstkontakt und innere Klarheit.
Dabei ist mir besonders wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem Frauen sich nicht weiter antreiben müssen — sondern sich selbst wieder ehrlicher begegnen können.
Und vielleicht steckt genau darin auch „Hallöchen Seelenfrieden“:
den ernsten Themen des Lebens mit einer gewissen Wärme, Menschlichkeit und einer kleinen Prise Humor zu begegnen.
Denn Seelenfrieden bedeutet für mich nicht, dass immer alles perfekt oder leicht ist.
Sondern sich selbst wieder näher zu kommen. Mit sich verbundener zu sein. Mehr inneren Frieden, Kongruenz und weniger Kampf mit sich selbst zu erleben.
Vielleicht hast du dich beim Lesen an einigen Stellen wiedererkannt.
Dann muss sich nicht sofort alles verändern.
Aber vielleicht darf genau hier ein erster Schritt entstehen:
mehr Klarheit darüber, was dich innerlich unter Druck setzt - und was du eigentlich wirklich brauchst.
Wenn du möchtest, begleite ich dich gern ein Stück auf deinem Weg.